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Gute Nacht Deutschland!

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Schlafprobleme – Tipps und Tricks für eine entspannte Nacht Viele unserer Patienten leiden unter Schlafproblemen. Zunächst gilt es entspannt und schnell einzuschlafen, denn dafür geht man ja schließlich ins Bett. Und dann sollte man möglichst erst am Morgen und am besten ohne Wecker pünktlich wach sein. Das wäre sicher auch noch schön. Leider ist dies bei den wenigsten der Fall. Aus unserer Erfahrung und aus vielen Anamnesegesprächen möchte ich ein paar wichtige Dinge zusammen fassen. Zunächst einmal muss man festhalten, dass jeder Mensch einen eigenen Biorhythmus hat und dieser vorgibt, in welcher Zeit unser Organismus „herunter“ fährt. Und damit, wann für mich der beste Moment ist, ins Bett zu gehen. Das Gleiche gilt für das Aufstehen. Respektiere ich meinem eigenen Biorhythmus nicht und richte mich nach meinem Tagesablauf, meinen Gewohnheiten, oder meiner Arbeit, dann ist dort bereits das erste Problem begründet. Gehe ich ins Bett, wenn mein Körper noch gar nicht auf Schlafen aus ist, dann kann ich auch schlechter einschlafen. Gehe ich zu spät ins Bett, hat er sich auf „Durchhalten“ eingestellt mit dem gleichen Ergebnis. Wenn du dir unsicher bist, wie deine innere Uhr tickt, dann kannst du dies mit einer Herzratenvariabilitätsmessung – kurz HRV Messung – herausfinden. Dies ist ein anerkanntes medizinisches Verfahren, das anhand deiner EKG Werte Berechnungen zu deiner Gesundheit durchführt. Anhand deines Herzrhythmus kann man dann erkennen, wann die besten Zeiten zum Einschlafen oder zum Aufstehen für dich sind. Mehr Informationen dazu findest du auf meiner Webseite. Hier lesen. Spätes Essen am Abend ist ebenso ungünstig für einen guten Schlaf. Wenn du nicht früher dein Abendessen einnehmen kannst, dann gestalte es leicht. Salate, Rohkost, „schwere“ oder blähende Kost am Abend sind ebenso zu meiden, sie werden nicht mehr richtig verdaut und gären dann im Darm vor sich hin. Das nächste große Problem bei vielen, die nicht schnell einschlafen können: Sie lesen. Das ist natürlich – abhängig von der Lektüre – grundsätzlich kein Problem. Das Problem fängt an, wenn wir uns der schönen modernen Bücher in Form von IPAD und Co bedienen. Alle diese Geräte strahlen ein blaues Licht aus. Weiterhin können sie flackern. Das blaue Licht wird von speziellen Rezeptoren im Auge wahrgenommen und führt zu einer Steigerung der Produktion von Melanopsin, einem Protein. Die wirkt direkt auf unsere „innere Uhr“ und dies zu einer Information an die Zirbeldrüse nämlich „wachbleiben“ und dies führt weiter zur Reduktion von Melatonin, unserem Schlafhormon. Es gibt unterschiedliche Meinungen zum Thema, aber aus meiner Erfahrungen hat schon die Änderung des Leseverhaltens eine starke Verbesserung beim Einschlafen gebracht. Natürlich ist auch das Licht beim Lesen eines Buches entscheidend. Nutzt man hier eine LED Nachttischlampe, so kann es zu einem ähnlichen Effekt kommen, denn alle LED Lampen strahlen blaues Licht und viele Flackern. Mehr dazu in meinem Artikel über Licht. Hier lesen. Bevor man ins Bett geht, sollte man alle aufwühlenden Gedankenspiele beendet haben. Gibt es eine wichtige Diskussion mit dem Partner, dann sollte man sie vorher führen. Gibt es wichtige Dinge, die noch nicht erledigt sind: Erledigen. Ein Handy strahlt und hat daher am Bett nur im ausgeschalteten „Flugmodus“ seine Ruhestätte für die Nacht gefunden. Die Handystrahlung hat unmittelbare Auswirkung auf unser Gehirn und unsere Blutzirkulation. Du glaubst es nicht? Gerne beweise ich es dir anhand deines eigenen Blutes in meiner Praxis. Stromquellen bilden unter Umständen ein magnetisches Feld. Also keine Mehrfachsteckdosen ans Bett legen! Gehe bewusst ins Bett. Betrachte dein Bett als eine Art Insel. Dort hat nichts Störendes verloren. Bin ich aufgewühlt, sollte ich mich zunächst beruhigen. Dies kann mit 5 Minuten Atemübungen, Meditation, einer beruhigenden Musik oder Ähnlichem erfolgen. Was kann noch helfen? Melatonin. Entstehung, Verstärkung oder Anwendung und Dosierung erkläre ich dir gerne. Schlaftee. Eine schöne Mischung aus beruhigenden Kräutern hilft immer. Wir haben eine eigene Mischung zusammen gestellt und sie wird von vielen Patienten/innen geliebt. Bist du gut eingeschlafen, dann ist der durchgehende Schlaf wichtig. Alles, was deinen Schlaf unterbricht, sollte vermieden und abgestellt werden. Kinder sind da eine Ausnahme 🙂 . Haustiere? Sorge dafür, dass sie dir in der Nacht deine Ruhe lassen. Nächtliche Toilettengänge sollten ebenso weitgehend unnötig sein. Das richtige Trinkverhalten hilft. Viel Wasser den ganzen Tag über reduziert deinen Flüssigkeitsbedarf am Abend. „Schwache Blase“ ? Kümmere dich darum. Es gibt sehr gute Hilfen außerhalb der „Medizin“. Stelle die Ursache ab und du schläfst besser. Lass dir nicht einreden „das ist halt so“. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten. Gerne dazu mehr in einem persönliche Gespräch. Solltest du immer zur gleichen Zeit wach werden, schau einmal auf die „Organuhr“. Es kann ein Hinweis sein und du musst dich um die Schwachstelle kümmern. Mehr dazu in diesem Artikel . Guter Schlaf ist als Ausgleich für ein aktives Leben wichtig. Wenn du das nächste Mal ins Bett gehst, denk noch mal über die genannten Punkte nach und schau, was du ändern kannst. Gerne erkläre ich dir mehr zum Thema. Ich wünsche dir eine „Gute Nacht“. Bleib gesund – Dein Ralf Nusch

Corona Impfung bei Allergikern – Wichtige Informationen des Paul Ehrlich Institut für Patienten/innen

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Die neue Corona Impfung mit dem mRNA Impfstoff von BioNTech führte beim Start in England bei zwei Fällen zu einem allergischen Schock. Dies führte zu einer Einschätzung der Britischen Regierung die Impfung bei Allergikern nicht durchzuführen. In den USA gibt es bereits ein Impfwarnsystem für Corona (CDC VEARS) , dort sind mittlerweile 3900 Fälle mit Nebenwirkungen registriert. (Abfrage https://wonder.cdc.gov/vaers.html) 21 Fälle mit einem allergischen Schock. (hier auch nachzulesen https://www.pharmazeutische-zeitung.de/bislang-21-anaphylaxien-nach-der-corona-impfung-in-den-usa-122885/) Generell gilt zu Impfungen: „Personen, die nach oraler Aufnahme von Hühnereiweiß mit anaphylaktischen Symptomen reagieren, sollten nicht mit Impfstoffen, die Hühnereiweiß enthalten (Gelbfieber-, Influenza-Impfstoff), geimpft werden“, betont die STIKO. Nun hat das Paul-Ehrlich-Institut eine Stellungnahme heraus gebracht. Quelle https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/mitteilungen/201223-stellungnahme-empfehlung-allergiker.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Solltest du Fragen haben, oder verunsichert sein, ob du als Betroffener Allergiker eine Impfung durchführen solltest, lohnt es sich diese Stellungnahme zu lesen. Wichtig hier Auszug: „Da bei den oben genannten Studien Probandinnen und Probanden mit einer Vorgeschichte einer schweren unerwünschten Reaktion im Zusammenhang mit einem Impfstoff und/oder einer schweren allergischen Reaktion (z. B. Anaphylaxie) auf eine Komponente der Studienmedikation(en) von der Studie ausgeschlossen waren, liegen für diese Personengruppe keine klinischen Daten zur Verträglichkeit und Sicherheit des Impfstoffs vor. und
„Die derzeitige auf den erfassten Fällen basierende Datenlage ist nicht ausreichend, um eine konklusive allergologische Risiko-Bewertung zuzulassen.“  

Macht LED Licht müde?

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Der ein oder andere hat sicher schon gehört, wie negativ sich Smartphones oder Tablets auf den Schlaf auswirken können.  Nur wenige beschäftigen sich allerdings beim Kauf einer modernen „Glühlampe“, der LED, mit gesundheitlichen Auswirkungen. Wie gefährlich ist sie?

Das Problem: Flackern oder Flimmern

Das Flackern oder Flimmern in einer höheren Frequenz lässt sich visuell nicht wahrnehmen. Aber Untersuchungen haben gezeigt, dass die Lichtqualität, der Blauanteil, aber auch das Flackern eine große Auswirkung auf den Organismus haben. Unter Flackern versteht man Helligkeit, die sich schnell ändert. Man kann sie sehen, aber bei höheren Frequenzen verschmilzt das Flackern und kann nicht mehr wahrgenommen werden. Bei der modernen LED wird gerade die Technik zum Verhängnis. Durch die blitzschnellen Schaltungen wird sie periodisch aus- und eingeschaltet. Hier werden in der Regel Frequenzen von 100 bis 400 Hz verwendet, die das Auge nicht wahrnimmt. Dazu braucht man eine Schaltung, die bei „billigen“ LEDs sehr simpel aufgebaut sein kann und das Flackern extrem verstärkt. Insbesondere Dimmer sorgen bei einer LED dafür, dass die Schaltung verlangsamt wird und sich ein extremes Flackern einstellt.

Welche gesundheitsschädlichen Wirkungen kann LED haben?

Verschiedene Untersuchung beschäftigen sich bereits seit einigen Jahren mit der Auswirkung dieses Lichtes auf den Organismus. Flackern bedeutet Stress. Wir nehmen ihn zwar nicht unmittelbar wahr, unser Tagesablauf kann aber durch dieses Phänomen extrem gestört werden. Ist man den überwiegenden Teil des Tages von LED-Licht beeinflusst, z.B. im Büro, können sich Müdigkeit, Leistungsschwäche, Schlafstörungen und viele weitere stressinduzierte Krankheiten entwickeln. Natürlich sind die Auswirkungen abhängig von vielen weiteren Faktoren und können sehr unterschiedlich ausfallen. Insbesondere Frequenzen oberhalb von ca. 80 Hz, bei denen das Flimmern sozusagen verschmilzt und nicht mehr mit dem Auge wahrnehmbar ist, können in einem Bereich von bis zu 160 Hz vom Sehnerv festgestellt werden. In der Retina konnte die Wahrnehmung von Reizen bis zu 200 Hz in Versuchen nachgewiesen werden. Neben Kopfschmerzen, Migräneanfällen und Erschöpfungserscheinungen konnte man auch die Einschränkung der Lesefähigkeit oder eine verringerte Sehleistung beobachten.

Fazit

Insgesamt stehen die Forschungen noch am Anfang. Eine einheitliche Technik für LEDs gibt es nicht, so dass es fast unmöglich ist, der Gefahr auf die Spur zu kommen. Gehen Sie einmal in ein Lampengeschäft und schauen Sie sich die Lampen „durch Ihr Handy an“. Bei stark flackernden Lampen, aber auch Bildschirmen, werden Sie ein „schwimmendes“ gestörtes Bild wahrnehmen. Ein völlig neues Kaufgefühl wird sich einstellen. Es gibt aber auch einfache Messgeräte, mit denen Sie das Flackern über eine kleine Solarzelle und einen Modulator hörbar machen können. Eine interessante Erfahrung, die man nicht vergisst! Die gesündeste Beleuchtung ist nach wie vor das Tageslicht. Danach folgt, sowohl was die Frequenz als auch was den Lichtton angeht, die gute alte Glühbirne. Inzwischen ist aber auch bei Herstellern ein Umdenken festzustellen. Manche beginnen damit, ein flackerfreies Licht herauszustellen. Möchten Sie ein dimmbares Licht, dann sollten Sie in jedem Falle über eine Alternative nachdenken. Denke also beim Kauf und bei der Suche nach der möglichen Ursache deiner gesundheitlichen Probleme auch an die die Beleuchtung. Manchem wird dabei ein „Licht“ aufgehen. Liebe Grüße Ralf Nusch

11.07.2022 Das Zentrum hat geöffnet

Am 11. Juli 2022 eröffnet das Panchasana Zentrum seine Praxisarbeit. Hervorgegangen aus der Praxis Nusch in Pulheim Dansweiler, wird es im Panchasana Heilzentrum mehr Therapeuten und mehr Angebote geben. Im Herbst 2022 wird der Erweiterungsbau in Angriff genommen, so dass ab Frühjahr 2023 noch mehr Thrapieräume hinzu kommen.
Ja, wir haben geöffnet!
Wir haben die Termine so gelegt, dass niemals mehrere Patienten gleichzeitig in einem Raum sind. Weiterhin beachten wir natürlich alle Hygienevorschriften.
 

Corona / Viren / Infekte – Was kann man noch tun?

Gibt es noch andere Möglichkeiten sich zu schützen oder ist die Impfung die einzige Möglichkeit?

Denk mal über die Situation nach. Wir haben es mit einem Virus zu tun. Die echte Grippe, Schnupfen, Erkältungen, immer sind Viren im Spiel. Die typischen Vertreter sind Adenoviren, Rhinoviren, Coronaviren (jawohl, auch diese gibt es schon lange) 

Alle Menschen, die ein gutes Immunsystem haben, werden Infekte mit diesen Viren gut überstehen. Es liegt also auf der Hand, dass es wichtig ist sein Immunsystem zu trainieren und es gut zu unterstützen.

Viele dieser Dinge sind schon lange bekannt. Hier sollte doch viel mehr publiziert werden, insbesondere was die Einnahme von Vitamin D angeht.

Anmerkung: Dies ist keine medizinische Beratung und kein Ersatz für den Arztbesuch im Krankheitsfall. Bei Fragen zum Thema fragen sie ihren Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker.

Als wichtigste Vertreter sind hier neben guter Ernährung, einem gut funktionierendem Darm, Sport und frischer Luft, Nikotin- und Alkoholverzicht, Vermeidung von Angst, Stress und Überlastung, Verstärkung von mentalem Ausgleich und Angstabbau durch Meditation und ähnlichen Entspannungstechniken folgende hervorzuheben:

1. Vitamin D

Vitamin D ist das „Sonnenvitamin“. Es wird in der Haut gebildet und benötigt dafür Sonnenlicht. Man liest viel darüber, internationale Studien bescheinigen allerdings unserer Bevölkerung einen Vitamin D Mangel, setzt man sich nicht mehrere Stunden täglich im Freien und unbekleidet dem Sonnenlicht aus.

Vitamin D sollte ausreichend substituiert werden, am besten lassen sie ihren Spiegel einmal testen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, fragen sie ihren Heilpraktiker oder Arzt dazu.

Vitamin D ist im Zusammenhang mit COVID-19  wieder stark in den Vordergrund getreten. Internationale wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung auf die Erkrankungsentwicklung nach einer Infektion mit dem  SARS-Corona-2  bestätigen einen günstigeren Verlauf bei Patienten mit einem hohen Vitamin D Spiegel Quelle 

2. Vitamin C

Vitamin C hilft bei jeder Erkältung. Warum produzieren Tiere Vitamin C, aber der Mensch nicht?

Im Laufe der Evolution hat der Mensch die Fähigkeit verloren Vitamin C selbst herzustellen. Schuld daran ist ein genetischer Enzymdefekt. Enzyme sind Eiweißmoleküle, die u.a. den Auf- und Abbau bestimmter Substanzen ermöglichen. Andere Primaten, aber auch Meerschweinchen, einige Vögel und Fische haben die Fähigkeit zur Selbst-Synthese ebenfalls verloren. Bei allen übrigen Tieren wird das Vitamin in der Leber aus Zucker (Glucose) aufgebaut. Interessant ist, dass die Tiere ihre Vitamin-C-Produktion in Stress-Situationen und bei vielen Krankheiten selbst erhöhen können. Das lässt darauf schließen, dass der Vitamin-C-Bedarf in solchen Situationen tatsächlich deutlich erhöht ist. 

Man könnte also annehmen, dass eine ausreichende Substitution mit Vitamin C durchaus sinnvoll ist. 

Das belegen auch die positiven Berichte von Ärzten zum Krankheitsverlauf von COVID-19 Patienten durch Infusionen mit Vitamin C.

3. Zink 

Zink ist essentiell für das Immunsystem und schützt vor Krankheiten.

Weitere Informationen  hier gut erklärt: Quelle https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/immunsystem-staerken-hausmittel-alternative-heilmethoden-und-ernaehrungstipps/

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Tinitus Behandlung

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Tinnitus ist nicht nur ein unangenehmes Geräusch, er kann zu einer starken Beeinträchtigung im Alltag werden.

Vielleicht hast du erst seit kurzem ein Ohrgeräusch oder du habst schon Einiges hinter dich gebracht, um dieses lästige Thema los zu werden oder zumindest erträglich zu machen.

Sollte dein Tinnitus bereits über 6 Monate bestehen, dann bis du nach den Richtlinien der Allgemeinmedizin „austherapiert“ und es geht nur noch darum die Symptome mittels Medikamenten zu lindern.

In unserer Praxis im Panchasana Zentrum arbeiten wir neben den „klassischen Methoden“, die überall zum Einsatz kommen, mit einer neuen Methode der Tinnitus Behandlung.  Es gibt bereits einige positive Studien, die ein HNO Arzt mit über 80 Patienten durchgeführt hat, aber sicher kann man diese nicht verallgemeinern.

Sicher ist, dass wir auch sehr gute Erfahrungen mir dieser Behandlungsmethode gemacht haben.

Gerne zeigen wir dir in einem „Kennenlern“ Termin, der für dich natürlich kostenlos ist, unsere Behandlungsmethodik und du kannst dann entscheiden, ob es dir einen Versuch Wert ist.

 

Veranstaltungen 2022

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Am 20. August 2022 von 12 – 17 Uhr feiern wir unsere Eröffnung mit einem Tag der offenen Türe. Du bist dazu herzlich eingeladen! Geplant für 2022:   Heilfastenkurs im Herbst Vorträge zu den Themen:
      1. Vortrag Bitterstoffe und Mikrobiom
      2. Haus- und Urlaubsapotheke
      3. Klang und Raum – Ein Klangerlebnis Vortrag und Konzert
      4. Traumreise / Selbsterfahrung Seminar
      5. Meditationsabende
      6. weitere Vorträge

DNA Impfstoffe erklärt

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Auszug aus „Gelber Liste“ gelbe-liste.de dem deutschen Pharmaindex „Sicherheit von DNA Impfstoffen: Ein potentielles Sicherheitsrisiko könnte eine zufällige Integration von plasmidischer DNA in das Genom des Wirts darstellen. Diese Integration könnte zu einer hypothetischen Aktivierung von Onkogenen (Tumorzellen) oder einer Deaktivierung antikarzinogener DNA-Sequenzen (körpereigenes System welches Tumore verhindert) führen sowie Autoimmunkrankheiten hervorrufen. Dieses Risiko ist mutagen: Die Integration könnte Protoonkogene aktivieren oder Tumorsuppressorgene deaktivieren. Weiterhin benötigen DNA-Impfstoffe in der Regel starke Adjuvantien, damit sie eine wirksame Immunantwort auslösen können.“ Alleine wenn man diese Zeilen liest, muß man sich eine Impfung wirklich gut überlegen. Aber wie soll er denn funktionieren? Zunächst einmal, DNA Impfstoffe enthalten Gene. Zumeist werden DNA Sequenzen von artfremder DNA in Form von Plasmiden verwendet. (Plasmide kommen in DNA Sequenzen von vielen Bakterien vor, die sich selbstständig vermehren können) Diese werden mittels verschiedener Techniken in die Zelle geschleust. Die sich in Entwicklung befindlichen Verfahren sind sehr unterschiedlich und umstritten. Auch ein GEN Transfer in das Genom des Menschen kann bei diesem Impfstoff im Gegensatz zu mRNA, Vektor- oder konventionellem Impfstoff nicht ausgeschlossen werden.

Vectorimpfstoff erklärt

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„Impfstoffdesign“ – eine neue Wortkreation zeigt auch schon auf, was passiert. Es wird viel „herum designed“ also versucht, in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Gemein haben Vector Impfstoffentwicklungen, dass es sich um einen genetisch veränderten Viruspartikel handelt.  Folgende Virus-Typen sind für den Einsatz als Vektor geeignet:
    • Retrovirus
    • Baculovirus
    • Adenovirus
    • Adeno-assoziiertes Virus
    • Lentivirus
    • Foamyvirus
Mit der Veränderung von GEN Sequenzen einer dieser Viren, also einem Eingriff in das Genom, sollen Ähnlichkeiten mit dem Corona Virus erzeugt werden. Diese Erbgutinformation muss in eine Zelle eingeschleust werden. Diese Information soll dann in der Zelle ausgelesen werden und enthält den Bauplan für das SARS-COV-2 Oberflächenprotein. Dies nennt sich Spikeprotein. Die Zelle soll dieses Protein dann produzieren und an ihrer Oberfläche präsentieren, damit es vom Immunsystem erkannt werden kann.  Es gibt vermehrungsfähige und nicht- vermehrungsfähige Vektorimpfstoffe, die beide beim Menschen keine Erkrankung auslösen sollen.  Der Transport von DNA in eine Zelle mit Hilfe eines Virus wird als Transduktion bezeichnet, die Zellen, die solche DNA tragen, als transduzierte Zellen. Die Zellen sollen die neu produzierten Eiweiße dann abbauen. Dies ist ein weiteres Risiko, denn die Abfallstoffe werden ebenso aus der Zelle hinaus transportiert. Ob und wie diese dann vom Immunsystem bewertet werden, ist unklar. Die Informationsseite des Bundesministeriums für Gesundheit betont, dass es sich um für den Menschen „harmlosen“ Viren handelt. Dies kann sich aber nur auf das Ausgangsvirus beziehen, denn wie harmlos ein verändertes Virus sich langfristig auswirkt, weiß niemand. 

Was ist eigentlich SARS-COV-2 ? Was sind Viren?

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Was ist eigentlich SARS-CoV-2 ? Zunächst einmal handelt es sich um einen Virus aus der Familie der RNA-Viren. Wegen seiner „Spikes“ auf der Hülle wird diese Art auch Coronavirus genannt (Cornoa= Krone) Was sind eigentlich Viren:  Viren zählen nicht zu den Lebewesen. Sie selbst bestehen nicht aus einer oder mehrerer Zellen. Sie enthalten lediglich eine Information, nämlich ein Programm zu ihrer Vermehrung und Verbreitung. Sie besitzen daher auch keinen eignen Stoffwechsel sondern benötigen eine Wirtszelle innerhalb der sie sich vermehren können. Viren gibt es schon seit Millionen von Jahren. Sie sind daher lange vor der Entstehung der Menschen (und wahrscheinlich jedes anderen Lebewesens)  entstanden und haben wesentlich zur Evolution beigetragen.  In der Entwicklung der Menschheit haben Viren einen großen Anteil. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ca. 8 % der menschlichen DNA viralen Ursprungs ist. Diese Informationen unterstützen sein Immunsystem, helfen bei Schwangerschaft und sind wichtige Bestandteile unseres Gehirnes. Betrachtet man die Entwicklung der Viren, so sind sie die erfolgreichsten Kreaturen dieser Erde. In jedem Kubikzentimeter Meerwasser befinden sich zehn Millionen Viren. Um eine Vorstellung zu bekommen, wären Viren so groß wie ein Sandkorn, dann würden sie eine 15 Km dicke Schicht auf der gesamten Erdoberfläche bedecken. In Wirklichkeit sind sie aber sehr klein. Viel kleiner als jedes Bakterium. Etwa ein hundertstel. Wissenschaftler vermuten, das es ca. 100 Millionen unterschiedliche Typen gibt.  Hier noch weitere Ausführungen: Quelle: https://www.riffreporter.de/der-weg-zum-menschen/viren-evolution-homo-sapiens/ Was sind RNA Viren: Als RNA Viren werden Viren bezeichnet, die als gemeinsames Strukturelement ein Genom aus Ribonukleinsäure (RNA) aufweisen. Ihr wissenschaftlicher Name ist Riboviria. Neben den RNA-Viren existieren u.a. noch DNA-Viren, deren Genom in Form von Desoxyribonukleinsäure vorliegt. Coronaviren gehören zu dieser Familie der RNA Viren. Was sind Coronaviren: Wegen ihrer „Spikes“ auf der Hülle werden diese Arten im Überbegriff als Coronaviren bezeichnet. (Cornoa= Krone) „Das Coronavirus“ ist ein in die Umgangssprache übernommenes Synonym für das SARS-CoV-2 Coronavirus.  Coronaviren sind bereits in mehreren Ausbrüchen bekannt geworden, zuletzt mit der SARS CoV (Schweren Akuten Atemwegssyndroms) Epidemie im Jahre 2002, dann mit dem MERS CoV (MERS steht für Middle East Respiratory Syndrom, grippeähnliche Auswirkung und Befall der Atemwege) Coronavirus 2012/13. SARS-CoV-2 ist ein „neues“ Coronavirus, das (angenommen) Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 entdeckt wurde.(Aus dem englischen übernommen in den Sprachgebrauch für die Erkrankung mit SARS-CoV-2 „coronavirus disease 2019“) Dieses Virus befällt primär die Atemwege und die Lunge.